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Die Stromkosten steigen 2017 deutlich

Datum: 10.01.2017

 

Warum müssen Verbraucher mehr bezahlen?

Die Nachricht von der steigenden Inflation kam unscheinbar daher: Um 1,7 Prozent verteuerten sich die Lebenshaltungskosten für Verbraucher im Dezember 2016, Wirtschaftsexperten rechnen mit einer Fortsetzung dieses Trends. Bis Dezember waren für 2016 Raten von circa 0,8 Prozent pro Monat errechnet worden. Schuld an der Preissteigerung hatten vor allem zwei Posten in der Verbraucherrechnung: Heizöl und Strom. Während der Heizölpreis analog zum Rohölpreis mitunter heftig schwankt, auf lange Sicht also sowohl steigen als auch fallen kann, kennt der Strompreis bisher nur eine Richtung: Er steigt seit Jahren. Mehr als 200 Grundversorger haben laut Vergleichsportalen wie Check24 und Verivox für 2017 Erhöhungen des Strompreises um durchschnittlich 3,5 Prozent angekündigt, das meldete unter anderem die "Stuttgarter Zeitung"bereits im Dezember.Woran liegt das?

Die Gründe für die Erhöhung der Stromkosten

"Grund für die Erhöhungen sind nach Einschätzung von Fachleuten vor allem die steigende Ökostrom-Umlage, die 2017 um 8,3 Prozent zulegt, und die wachsenden Kosten für die Stromnetze. Beide Posten machen zusammen fast die Hälfte des Strompreises aus", schreibt die Zeitung. Verbraucher könnten bei Erhöhungen vom Sonderkündigungsrecht Gebrauch machen und den Stromanbieter wechseln.

Energieberatung macht Einsparpotential deutlich

Wie Sie darüber hinaus Strom einsparen können, kann Ihnen auch eine Energieberatung näher bringen. Eine Investition etwa in erneuerbare Energien kann langfristig von steigenden Preisen unabhängig machen. Investitionen in die Immobilie sind in Zeiten steigender Inflation und niedriger Zinsen durchaus sinnvoll, weil das Geld in konservativen Anlagen an Kaufkraft verliert. Nehmen Sie mit Energieberater Jörg Arndt Kontakt auf und sichern Sie sich eine unabhängige Energieberatung!

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